Jacqueline Veuve

Cinéaste et ethnologue (1930-2013)

Le salaire de l'artiste (Jacqueline Veuve)

Der Lohn des Künstlers

Le salaire de l'artiste

Schweiz 2000. 16mm/Beta/VHS, Farbe, 60 min.
 

Image: Le salaire de l'artiste 

affiche


Synopsis: Le salaire de l'artiste1989-2000: 11 Jahre im bewegten Leben des jungen Kunstmalers Laurent Veuve, der mit seiner Familie in New York lebt, beobachtet von seiner Mutter Jacqueline Veuve, und Kameramann Milivoy Ivkovic. Ergänzt wird die Filmchronik von einem Kurzfilm, über Laurent im Alter von 7 Jahren (1968), sowie einem Film von Pascal Chevalley, der 1986 für das Westschweizer Fernsehen in New York gedreht wurde.

Auf erste schnelle Erfolge folgen Tiefschläge, die die Existenz des Künstlers in Frage stellen und die ihn wieder in die Schweiz führen, wo er zur Zeit tätig ist. Im Verlauf des Films wird der Maler nach und nach sich selbst (Co-)Regisseur und richtet die Kamera auf die Cinéastin. Es entstand ein "Gemälde" des sozialen Umfelds des Künstlers und der Personen, die mit seinen Bildern leben.

 

RegieJacqueline Veuve et Laurent Veuve
DrehbuchJacqueline Veuve et Laurent Veuve
KameraMilivoy Ikovic, Willy Rohrbach
TonPierre-André Luthy, Fred Kohler
SchnittLoredana Cristelli, Edwige Ochsenbein
MusikGrand Master Flash & The Furious Five, Bach
Dauer60 min.
Format16mm/Beta/VHS, Farbe
Versionenfrançais; ST: english, deutsch
Verkauf DVD/VideoDVD, VHS  [bestellen
Festivals/PreiseLocarno (Filmmakers of the present). Festival Namur. Paris: International Festival of Art Film, 2001
Isola (Slovénie) 2007
ProduktionAquarius Film Production
WeltrechteAquarius Film Production
Verleih SchweizAquarius Film Production, CH-1808 Les Monts-de-Corsier
Tél. +41 21 921 18 20 – Fax +41 21 921 78 31
E-mail: info@jacquelineveuve.ch – Mitteilung senden
Verleih internationalFrance:
Visionnement: Bibliothèques publiques, cf. www.culture.gouv.fr
LiteraturB.Galland, Une femme de cinéma, 2003, p. 53ss.


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Pressestimmen


Dennoch bleibt vieles spürbar nur zwischen den Bildern und wird unterschwellig der Blick der Kamera selbst zum Thema.

Neue Mittelland Zeitung, 24.1.01 (Verena Zimmermann)

Hier wird eine zurückhaltende Technik des Dokumentierens ersichtlich, die sich im gesamten dokumentarischen Schaffen Jacqueline Veuves wiederfindet. Denn das Vertrauen der Menschen, die sie dokumentiert, nicht zu brüskieren, ist für ihr Schaffen von überragender Wichtigkeit.

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