Jacqueline Veuve

Cinéaste et ethnologue (1930-2013)

Oh, quel beau jour! (Jacqueline Veuve)

O, was für ein wunderbarer Tag!

Oh, quel beau jour!

Schweiz 1995. 16mm/Beta/VHS, Farbe, 77 min.
 

Image: Oh, quel beau jour! 


Während eines Jahres begleiteten wir fünf Kandidaten der Offiziersschule der Heilsarmee in Basel: Schulung, Nominierung und schliesslich Einsetzung in ihren verschiedenen Posten. Das Ehepaar Flückiger wird nach La Neuveville berufen, das Ehepaar Olekhnowitch nach Rouen und Etienne César wird nach Paris geschickt, in die Cité du Refuge.
Anhand der Erfahrung dieser fünf Leutnanten gelingt es uns, Einblick in die soziale und evangelische Arbeit der Heilsarmee in der Schweiz, in Frankreich und in Zaire zu nehmen, ihre geschichtliche Entwicklung seit ihrer Gründung bis zum heutigen Tag zu verfolgen.
Der Film zeigt uns auch die Stellungnahme dieser jungen, christlichen Offiziere in Bezug auf elementare Fragen, die sich der Christlichen Kirche heutzutage stellen, wie zum Beispiel mangelnde Motivation, wachsender Atheismus, Vorstellung von Hölle und Paradies, sowie aktuelle Themen wie Homosexualität, Abtreibung und Sterbehilfe.
 

RegieJacqueline Veuve
DrehbuchJacqueline Veuve
KameraAxel Brandt, Edwin Horak
TonPierre-André Luthy, Michel Casang
SchnittEdwige Ochsenbein
MusikArmée du Salut
Dauer77 min.
Format16mm/Beta/VHS, Farbe
Versionenfrançais; ST: english, deutsch
Verkauf DVD/VideoVHS  [bestellen
ProduktionAquarius, JMH, TSR

Coproduction:
Les Productions JMH, Télévision Suisse Romande
WeltrechteLes Productions JMH
Verleih SchweizJMH Distributions SA
Rue de la Cassarde 4, Case postale 58
CH-2005 Neuchâtel 5
Tel +41 32 729 00 20 - Fax +412 32 729 00 29
LiteraturB.Galland, Une femme de cinéma, 2003, p. 34s.


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Pressestimmen


Sie urteilt nicht, zeigt nur die ruhige Entschlossenheit dieser Soldaten, die die Weit retten wollen. Manchmal mit leisem, nie aggressivem Spott, schwankend zwischen Genervtheit und Bewunderung: Ihre Mithilfe im sozialen Bereich ist beachtenswert, aber muss sie von Frömmeleien und einer engstirnigen Moral begleitet werden? Faszinierend.

La Presse Riviera-Chablais, 2.12.95, (I.F.)

Mit leiser Ironie kommentiert sie die Berufung der zukünftigen Offiziere. Der angeschlagene Ton ist aber weit weniger kritisch als in »L'homme des casernes«.

Tribune de Genève, 1.12.95, Pascal Gavillet

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