Jacqueline Veuve

Cinéaste et ethnologue (1930-2013)

Delphine Seyrig. Portrait d'une comète (Jacqueline Veuve)

Delphine Seyrig. Porträt einer Kometin

Delphine Seyrig. Portrait d'une comète

Schweiz 2000. Beta, VHS, Farbe, 52 min.
 

Image: Delphine Seyrig. Portrait d'une comète 

affiche


Mit diesem Porträt würdigt Jacqueline Veuve Delphine Seyrig. Sie zeigt nicht nur die legendäre Schauspielerin, sondern auch die engagierte Feministin und Freundin. Von »L'annee dernière à Marienbad« (1961) von Alain Resnais bis zu India Song (1975) von Marguerite Duras war Delphine Seyrig die schöne Frau par excellence. Obwohl sie in rund 30 Theaterstücken und rund 50 Filmen gespielt hatte, wurde ihr seit ihrem Tod vor zehn Jahren kein einziges Buch und keine einzige Fernsehsendung gewidmet. Muss ihr Ruf bis heute für ihre ausgesprochen feministische Position zahlen? Wie es einer ihrer Freunde sagt, der im Film interviewt wird: »Von Marienbad bis zu den Barrikaden ist es nicht mehr die selbe Frau. Und wenn man sein eigenes Bild zerbricht, ist es sehr schwierig, es wieder zusammenzusetzen.«
Jacqueline Veuve lässt uns mit Sensibilität die verborgenen Seiten dieses "Kometen" entdecken, wenn sie Delphine Seyrig zitiert: »Alles, was man von mir will, kann ich werden.«
 

RegieJacqueline Veuve
DrehbuchJacqueline Veuve
KameraThomas Wüthrich
TonMichel Casang
SchnittFernand Melgar
MusikCarlos d'Alessio
Dauer52 min.
FormatBeta, VHS, Farbe, 25 B/sec
Versionenfrançais
Verkauf DVD/VideoDVD  [bestellen
Festivals/PreiseFestivals: Locarno, Namur, Paris. International Festival of Nouveau Cinema, Montreal, 2001. FIPATEL Biarriz 2001. Theatre and Cinema Festival, Paris, 2002
La Rochelle, 2007
ProduktionPCT Cinéma et Télévision, Aquarius Film, FRP (Paris)
WeltrechtePCT Cinéma, Aquarius Film
Verleih SchweizPCT Cinéma
Les Rappes CH-1921 Martigny-Combe
Tél. +41 27 723 60 15, Fax +41 27 723 60 16
Aquarius Film Production
Verleih internationalFrance:
Visionnement: Bibliothèques publiques, cf. www.culture.gouv.fr
LiteraturB.Galland, Une femme de cinéma, 2003, p. 50ss.


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Pressestimmen


Veuves Dokumentation leistet trotz ihrer Fragmenthaftigkeit eine sensible Annäherung an die schillernde Persönlichkeit. Dass die Fragen offen bleiben, spricht für sich.

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