Jacqueline Veuve

Cinéaste et ethnologue (1930-2013)

L'Évanouie (Jacqueline Veuve)

L'Évanouie

Schweiz 1993. S-16/Beta, VHS, Farbe, 90 min.
 

Image: L'Évanouie 


Claire ist krank und muss für verschiedene medizinische Tests ins Spital überwiesen werden. Ihr Sohn Daniel verlässt sie an der Pforte des Spitals. Die Mutter jedoch beschliesst ohne Vorwarnung, statt des Spitals ein Hotel aufzusuchen und auf die Behandlung zu verzichten. Claire verbringt ihre Zeit mit Spaziergängen am Ufer eines Sees. Obwohl sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert, schwelgt sie in ihrer Freiheit. Sie trifft einen älteren Mann, der langsam ihr Freund wird. Ihre Beziehung baut auf Zärtlichkeit und Verständnis. Der alte Mann verspricht, Claire zu helfen, sollte ihr Leiden unerträglich werden.
 

RegieJacqueline Veuve
DrehbuchJacqueline Veuve, Jacques Nollo, Sandra Joxe d'après le roman «L'Évanouie» de Jean Bloch-Michel
BesetzungStéphane Audran (Claire), Daniel Gélin (Le vieux monsieur), Thomas Chabrol (Daniel), Lucienne Hamon (Julia), Jacques Mathou (Jean)
KameraBruno de Kaeyzer
TonJean-Louis Ughetto
SchnittEdwige Ochsenbein
MusikPierre-André Meylan
Dauer90 min.
FormatS-16/Beta, VHS, Farbe, 25 B/sec
Versionenfrançais
Verkauf DVD/VideoVHS  [bestellen
Festivals/PreiseFestival of Women's Film, Créteil
ProduktionOdessa, Nanterre; Les productions JMH SA; TSR; FR3
WeltrechteLes productions JMH SA
Verleih SchweizJMH Distributions SA
Rue de la Cassarde 4, Case postale 58
CH-2005 Neuchâtel 5
Tel +41 32 729 00 20 - Fax +412 32 729 00 29
LiteraturB.Galland, Une femme de cinéma, 2003, p. 27ss.


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Pressestimmen


Bei diesem intelligenten, zurückhaltenden Film - in Lausanne, Montreux und Vevey gedreht - muss man zwischen den Zeilen lesen können. Es gibt Filme, die verlässt man als anderer Mensch. Aber sie sind so seiten, dass man nicht Gefahr läuft, zu übertreiben.

Tribune de Genève - Gazette de Lausanne, 6.7.93 (Robert Netz)

Eine Beziehung zwischen zwei älteren Personen ist an sich schon ein originelles Thema, aber mit Schauspielern, die genau den richtigen Ton finden, und einer Regisseurin, die sie mit Zartgefühl und Liebe zum Detail filmt, gewinnt dieser Streifen, noch an Intensität.

L'Hebdo, l.-7.7.93 (Pierre-Yves Borgeaud)

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